22. Dezember 2007

In|ter|de|pen|den|zen

Einleitung

Wie steht der Mensch mit seiner Umgebung in Beziehung, welche Verflechtungen gibt es? Welche Wechselwirkungen sind möglich? Wie kann der Raum und seine Wirkung auf den Menschen fühlbar gemacht werden? Wie kann sich diese Sensitivität auf den Menschen auswirken und wie kann man sie für den Menschen steuerbar machen? Und im umgekehrten Fall: Formen, steuern und manipulieren Menschen nicht auch durch ihr Handeln – bewusst oder unbewusst – diese Räume?
Die Ausstellung und das SENSORAMA bieten eine Möglichkeit, sich diesen Fragen zu stellen, spielerisch und mit der dem Menschen angeborenen Neugier. Räumliches Erfahren: Intuition oder Systematik.

Das Konzept ist spannend und bietet einen wirklich breit gefächerten Überblick an künstlerischen Schaffensgebieten: Akteure aus verschiedensten Bereichen, von der klassischen Malerei, über Graffiti, Fotografie und Illugrafie, bis hin zur experimentellen, interaktiv-medialen Raumgestaltung füllen diese umfangreiche Ausstellung rund um das Thema „Mensch und Raum“ mit Leben. Die ausgestellten Werke thematisieren die Interdependenzen zwischen Mensch und Raum und regen den Betrachter zu reflexiven Denkprozessen an. Zentrale Komponente bildet das SENSORAMA, eine begehbare interaktive Rauminstallation auf auditiv-visueller Gestaltungsbasis. Das Aufgebot an internationalen Künstlern reicht von jungen Talenten bis hin zu bereits etablierten Größen ihres gestalterischen Bereichs.

Interdependenzen – Interdisziplinär, International, Interaktiv

Ausstellungsbroschüre

Die Broschüre beinhaltet alle wichtigen Informationen zur Ausstellung, den beteiligten Künstler sowie deren Werke.

Review Interdependenzen@E-Werk

Vorlagen der Diainstallationen

In|ter|de|pen|den|zen - Hörbilder einer Ausstellung

Interdependenzen on air bei hr2

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Ein Hörbild von Silke Dinkhoff.

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