ProjektionsAreal e.V.- MediaLab

ProjektionsAreal e.V. entwickelt und erforscht Ansätze der Mensch-Maschine-(Mensch)-Kommunikation im kulturellen Umfeld.

18. März 2010

MoodStation – Interactive Multitouch Table

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MoodStationProjektionsAreal entwickelt auf Basis der OpenSource Tracking-Software CCV (Community Core Vision) der NUI-Group einen eigenen Multitouch-Prototypen und erforscht die Möglichkeiten der neuen Technologie in Hinsicht auf eine verbesserte Mensch-Maschine-Interaktionen sowie als Hilfsmittel einer erweiterten zwischenmenschlichen Kommunikation durch Bereitstellung eines intuitiveren Interfaces. Mittels Gesten und Fingertracking eröffnen sich neue Horizonte der Bedienbarkeit von computergestützten (Kommunikations-)Medien.

MoodStation@Berlin Fashion Week


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20. März 2009

Wiring unterstützt ProjektionsAreal e.V.

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Wiring - Interfacing the real world with digital Interfaces Der Initiator des Wiring-Projektes, Hernando Barragán, hat dem ProjektionsAreal drei Wiring-Boards für ihre Zwecke überlassen.
Eine wirklich großzügige Geste, wie wir finden.
Zusätzlich zu den Wiring I/O-Platinen wird die Entwicklungsumgebung von einer großen community weiterentwickelt. Einen kleinen Ausschnitt damit umgesetzter Projekte sieht man im Wiring Showcase.
Übrigens, in der Fett Mama schlummern ebenfalls zwei dieser Boards. ;)

Wir haben schon Pläne, wofür die Hardware verwendet werden kann, und halten euch auf dem Laufenden.

Mehr Infos zum open-source Projekt findet ihr hier: www.wiring.org.co/

Vielen Dank für die Unterstützung, Hernando!

11. Dezember 2008

Moving Memories@Medienfassaden Festival Berlin

Zum Medienfassaden Festival 2008 realisierte ProjektionsAreal e.V. in Kooperation mit Yvonne Weber und Sabine Haerri die interaktive Medieninstallation „MovingMemories“ für die SAP Medienfassade in Berlin Mitte. Diese Installation befasst sich mit dem Thema Erinnerung im Zeitalter Neuer Medien.

Die Medienfassade fängt vor Ort Ereignisse ein und vermittelt dem Betrachter einen Einblick in ihre Erinnerungswelt. Eindrücke werden gespeichert und geschichtet. Kumulationen von Geschehnissen werden so zu einem Stimmungsbild des Ortes aus der Sicht der Medienfassade verdichtet. Die Erinnerungen können verblassen, ordnen sich und schweben unabhängig von Zeit und Raum. Die SAP-Medienfassade nimmt ihre Umgebung in Berlin Mitte durch vier Kameras an der Rosenthaler Strasse wahr und zeichnet diese nach vier verschiedenen Interaktionskriterien auf: spontane Aufnahme der Umgebung, Aufnahme von bewegten Dingen, Aufnahme ausgelöst von Menschen durch Blickkontakt mit der Fassade oder Aufnahme von Menschen, die vor der Fassade posieren. Die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten erklären sich dem Akteur durch ihm vertraute Metaphern aus der Fotografie.

Im vorderen Bereich des Gebäudes werden diese Eindrücke gesammelt und auf den Projektionswänden und -decken erlebbar gemacht, als ob die Fassade in den blauen Himmel schaut und in Erinnerungen schwelgt. Die erlebten Eindrücke schichten sich diffus wie Wolken und verdichten sich im Laufe der Lebensdauer der Installation.

Konzeption/Planung: Yvonne Weber, Sabine Haerri.
Technische Umsetzung: Holger Frey, Dennis Radtke

http://www.movingmemories.ch.vu
http://www.campillow.com

8. Dezember 2008

PA e.V. | Media Player Widget

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Neues aus der Webtec-Küche…

Es ist soweit! Für alle, die es noch nicht auf dem Schirm haben: ProjektionsAreal hat keine Kosten und Mühen gescheut, um endlich (!) einen fähigen MediaPlayer an den Start zu bringen, mit dem sich alle verfügbaren Ergebnisse der bisherigen Vereinsaktivitäten in Form von Bewegtbild gesammelt präsentieren lassen.

Very well! Also auf zu neuen Untaten mit spannendem Output, mit dem der Player dann gefüttert werden kann…

15. Juni 2008

Reaktiver SoundSequencer

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ProjektionsAreal entwickelt einen auf Javascript und Flash basierenden reaktiven SoundPlayer für das Internet, welcher Klangcollagen mit der Navigation einer Website verknüpft. Jede Seite kann so auf ihren Inhalt abgestimmte, eigene Klangmuster erzeugen. Dabei wird die Musik durch das Navigieren nicht unterbrochen. Ein bisher viel zu seltenes Erlebnis im Netz…

Weitere Features wie Fadings, die Unterstützung beliebig vieler Soundspuren und ein Volumeregler sind für die nahe Zukunft geplant.

23. April 2008

Brülltennis

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Bruelltennis SetupOne or two small pseudo tennis courts are set up. On each station, either two tennis balls or two rackets are mounted on videogame-controller devices, that are modded to act as a minigame console.

Brülltennis is adapting the favorite classic PONG, a vintage console game back from those days where just a few moving pixels on the screen were enough to make game enthusiasts spend whole nights gaming. Here, it is spiced up with new graphics and ridiculous collagues to turn every match into a fun game.

The gamers use their voice to control their alter ego on screen. The louder you shout at your ball or your racket, the faster your player will be moved in order to catch the ball and return it to your enemy. This leads to a continous yelling, screaming, roaring and shouting as long as the ball is in the game.

So get set and make yourself ready for some short yet loud game experience!

21. März 2008

Interaktives Multitracking

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Dieses Erfassungssystem wurde im Rahmen unserer Aktivitäten zur Luminale 2008 weiterentwickelt. Es dient der Erfassung der Positionen mehrerer Personen und steuert beliebige multimediale Ereignisse.

Testphase, next stop Luminale/ FFM.


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21. Dezember 2007

Sensorama

Mensch & Raum ...SENSORAMA ist ein interaktiver, multimedialer Raum, welcher die existierende Abhängigkeit zwischen Mensch und Raum erfahrbar werden lässt, indem er diese mit Hilfe modern gestalteter Video- und Soundcollagen verdeutlicht und den Besucher über diese Interdependenzen reflektieren lässt. SENSORAMA fungiert als Vermittler und regt die Menschen zum Austausch untereinander an. Die Installation fördert zwischenmenschliche Kommunikation als Voraussetzung zu Verständigung und Verständnis anderer Menschen sowie fremder Kulturen.

Das Fühlen und Erleben der im Raum befindlichen Atmosphäre…
Durch unsere Sinne können wir uns und unsere Umwelt wahrnehmen. Unsere Sinne bilden die Grundvoraussetzung für das Aufnehmen und Verstehen von Zuständen und Zusammenhängen in jeglicher Situation. Im SENSORAMA soll der Besucher „sich Besinnen“, seine Sinne wie Sehen, Hören
& Fühlen schweifen lassen. Als Hilfsmittel zur Erfassung ermöglichen sie dem Menschen, sich in Räumen zu orientieren. Ohne Sinne keine Raumerfahrung. Weiterhin thematisieren wir die durch Sinneseindrücke hervorgerufenen Gefühle und Gefühlsmomente. „sense“ wird hier nicht nur als „Sinn“ sondern ebenso als „Gefühl“ interpretiert. Die im Raum gefühlte Atmosphäre und die unter den Menschen sowie zwischen ihnen und dem Raum entstehenden Wechselwirkungen bilden einen Hauptaspekt dieser Installation.

SENSORAMA soll einen Anstoß geben, diese Abhängigkeiten zu erleben und die gewonnenen Erkenntnisse ins eigene Leben zu integrieren.

SENSORAMA – act-sense-experience!
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