Übersicht für ‘PROJEKTE’

7. Juni 2016 0

VERSTECKEN NICHT MOEGLICH

Von in Ausstellungen, Events, Featured News, Illustration & Fotografie, NEWS, VEREIN

Vernissage am Freitag, den 10. Juni 2016, 18 Uhr
in der HILDA 5 in Freiburg

Zeichnungen, Comics und Visuelle Geschichten von Ludmilla Bartscht

 

Hildastraße 5, 79102 Freiburg
Ausstellung 10.6. – 19.6. Mo-Sa 13:00 – 18:00

Die Ausstellung  „Verstecken nicht möglich“ zeigt aktuelle Kohlezeichnungen von Youtube Mimes und Bleistiftzeichnungen mit Kindern, die sich versteckt glauben. Diese Zeichnungen sind im Mai 2016 während eines Stipendiums des Landes Oberösterreich in Gmunden entstandenen. Außerdem werden Projekte aus den letzten Jahren zu sehen sein. Inhaltlich kreist die Künstlerin immer wieder um zwischenmenschliche Kommunikation und sozialpolitische Themen. Antworten werden selten gegeben. Die Betrachter sind aufgefordert selbst zu überlegen und die aufgezeigten Leerstellen zu füllen. Man soll sich beteiligen, sich einlassen, sich mit offenen Fragen oder unerwünschten Emotionen auseinander setzen… also nicht verstecken.

www.ludmilla-bartscht.de

16. September 2015 0

“Print it, Baby!”

Von in Events, Featured News, „Print it, Baby!“

16. September 2015 0

PRESSEMITTEILUNG: „Print it, Baby!“

Von in Ausstellungen, Events, NEWS, PROJEKTE, „Print it, Baby!“

Wann: Samstag 31.10.2015 von 11-19 Uhr
Wo: F58 Friedrichstraße 58
Eintritt frei
Wie der Name sagt: Eine Messe für Gedrucktes. „Print it, Baby“ bietet eine
bisher noch nie dagewesene Plattform für Kreativschaffende, ihre Arbeit
in Form von Siebdrucken auf Papier und Textilien, selbstpublizierten Zines,
Druckgrafiken, Zeichnungen, Comic-Hefte, Kinderbüchern oder Boards uvm. in
Freiburg zu präsentieren und zu verkaufen. Aussteller aus ganz Deutschland
haben sich für die Messe angemeldet und zeigen ihre visuelle und kreative
Vielfalt, geben neue Impulse und frischen Input.
.
Durch die Zusammenkunft entstehen hoffentlich neue Projekte und Kooperationen,
die nachhaltig wachsen und gedeihen und die Beziehungen auch über die
Grenzen und Städte hinaus pflegen. Einzelpersonen, Klein- und Kleinstverlage,
Labels oder Interessengemeinschaften zeigen und verkaufen hier ihre Arbeiten,
die mit viel Liebe und Können zum Detail und zum Material hergestellt wurden.
Auch der Katalog der Zeichenwerkstatt „Verweht & Verwachsen“ soll hier
präsentiert und verkauft werden. Der Eintritt zur Messe ist frei. Die Standmiete
ist sehr gering, um den Ausstellern leichten Zugang zu verschaffen. Die Messe
findet am Samstag den 31.10.2015 in der F58 Friedrichstraße 58 (temporäre
Räumlichkeiten der Kulturliste) im Rahmen der Illu2 statt.
Die Messe wird von dem gemeinnützigen Verein Projektionsareal organisiert.

MESSE FÜR GEDRUCKTES
ZINES
POSTER
POSTKARTEN
COMICS
HOLZDRUCKE
T-SHIRTS
DRUCKGRAFIK
FANZINE
SIEBDRUCKE: PAPIER & TEXTIL
SMALL PRESSE
SELFPUBLISHING
KÜNSTLERDRUCKE
BOARDS MIT GRAFIKEN
KINDERBUCH
ILLUSTRATION

AUSSTELLER:

Druckwelle (Leipzig)
Artige Bilder (Hamburg)
juleswashingmachine (Köln)
Mulitomono Kaufladen (Heilbronn)
kuš! (Riga)
Cutieclub (Hamburg)
Reprodukt (Hamburg)
X für U (Freiburg)
Janta Island (Leipzig)
POGO Snowboards (Löwenstein)
Carrol Kolasa (Allensbach)
Ann Kristin Fuchs (Konstanz)
Keregan (Berlin)
Café Lala (Freiburg)
Woodbird (Freiburg)
Crime da Mala Editions (Basel)
Black Forest Industries (Freiburg)
Verweht & Verwachsen (viele)
SPRING (Hamburg/Berlin/Freiburg)
ProjektionsAreal e.V. (Freiburg)
Kulturaggregat e.V. (Freiburg)
Strapazin Comic Magazin (Zürich)

und weitere
Kontakt:
Ludmilla Bartscht (Vorstand)
Tel.: 0176-24349192
ludmilla@projektiosareal.org

       

 

 

 

 

 

16. September 2015 1

“VERWEHT & VERWACHSEN”

Von in Ausstellungen, Events, Featured News, Illustration & Fotografie, VERWEHT & VERWACHSEN, WORKSHOPS

Zur Comic-Zeichen-Werkstatt in Freiburg
Zeichnende Reporter in Freiburgs Gassen

Fünf Tage im August haben sich zwölf Kunstschaffende im Herzen
Freiburgs zusammengefunden, um zu zeichnen, zu skizzieren, sich
auszutauschen und lokal inspirierte Geschichten zu kreieren. Die
entstandenen Werke werden während dem illu2 Festival in der
thematischen Ausstellung „Verweht und Verwachsen“ präsentiert. Die
Ausstellung findet vom 24.10. – 16.11. in den Räumen des Weinguts
Andreas Dilger statt.
Im Rahmen der Comic-Zeichen-Werkstatt Freiburg zogen die zwölf
TeilnehmerInnen während fünf Tagen und Nächten mit offenen Augen
und Ohren los in die Stadt, beobachteten, recherchierten und ließen
sich inspirieren. In den Räumen der Kunstpädagogik des Museums für
neue Kunst diskutierten die IllustratorInnen und Comicschaffenden
ihre gesammelten Fundstücke, Eindrücke und Erfindungen in gemeinsamen
Gesprächen und entwickelten diese weiter zu individuellen
Geschichten.
Die Ausstellung vom 24.10. – 16.11. anlässlich der Illu2 präsentiert
die in der Werkstatt entstandenen Comic-Reportagen, Comic-Essays
und visuellen Bildergeschichten. Die qualitativ hochwertigen Arbeiten
entwerfen ein vielfältiges und vielschichtiges Bild von Freiburg: Sie
sind inspiriert durch Historisches sowie Gegenwärtiges, sie verbinden
Dokumentarisches und Fiktives. Sowohl durch die unterschiedlichen
Themenschwerpunkte als auch die individuellen künstlerischen
Umsetzungen gewähren die zwölf eigenständigen, visuell starken
Positionen einen breit gefächerten Einblick zum Thema „Verweht und
Verwachsen“, die drei Wochen lang in den Räumen des Weinguts
Andreas Dilger zu sehen sind. In der Ausstellung ist für jede Besucherin
und jeden Besucher etwas Spannendes dabei.”

AUSSTELLUNG
Vernissage am
Samstag 24.10.2015
20 Uhr
WO?
Weingut Andreas Dilger
Urachstr. 3
79102 Freiburg
WER?
Katrin Bauer (Freiburg)
Tilmann Waldvogel (‘‘)
Ludmilla Bartscht (‘‘)
Sandra Kertscher (Ettenheim)
Natalis Lorenz (Neckarsulm)
Simone Baumann (Zürich)
Nadia Bader &
Gabriel Andres (Olten)
Gregor Wiggert (Hamburg)
Silke Müller (Linz)
Daniela Heiny (Braunschweig)
Lisa Frühbeis (Augsburg)

EVENTS
Samstag 24.10.2015
Live-Comic-Lesung
Konzert tba
Uhrzeit tba

AUSSTELLUNG
24.10-16.11.2015
anlässlich der Illu2
in Freiburg

 

Lisa Frühbeis
Augsburg

Mit einem kleinen und einem großen Skizzenbuch bewaffnet ist Lisa
durch die Gassen gezogen. Hat visuellle Dopplungen gesucht und
gefunden, oder sich unauffällig irgendwo hingesetzt Augen, Ohren und
Stifte gespitzt und dokumentiert, was die Passanten gesagt haben.

 

Gregor Wiggert
Hamburg
Der gebürtige Freiburger hat sowohl die Stadt eingefangen als auch
ein umfangreiches Storyboard über das Leben von Joos Fritz in den
fünf Tagen der Werkstatt entwickelt. Man darf gespannt sein auf dessen
Weiterentwicklung.

 

Natalis Lorenz
Neckarsulm
Natalis hat die Automaten Emma in Zähringen aufgesucht. Ein Ort,
der einen durch Rattern, Summen und kaltes Licht eher auslädt als
ein. Durch die detaillierten Zeichnungen erhält man einen ganz neuen
liebevollen Blick für diese “Emma”.

Silke Müller
Linz
Durch ihren besonderen Blick sieht Silke Dinge, die FreiburgerInnen
schon lange nicht mehr wahrnehmen oder hinterfragen. “Eine Seele
mit Käse” ist für sie etwas Sonderbares und Liebenswertes. Oder:
“Würgt der Engel den Schwan oder hat er ihn nur ganz doll lieb?”

Nadia Bader & Gabriel Andres
Olten
Im stetigen Austausch arbeiten Nadia und Gabriel zusammen. Er ist
für die Dialoge und sie für die Zeichnugen zuständig. Aber dennoch
wird alles gemeinsam entwickelt und besprochen. Ihre Geschichte,
die sich visuell mit dem heutigen Augustinerplatz beschäftigt, ist
inhaltlich auf historischen Fakten aufgebaut.

 

Tilmann Waldvogel
Freiburg
Die Legende des aus Freiburg stammenden Mönches Bertold Schwarz.
Auf geheiß des Abtes soll er Gold machen, stattdessen erfindet er
jedoch Schwarz-Pulver.

 

Daniela Heiny
Braunschweig
Aus der Sicht einer Klasse betreten wir das Freiburger Münster.
Geschwächt vom Hunger und etwas gelangweilt lauschen die Schüler
der Lehrerin. Durch wunderbare Bleistiftzeichnungen sehen wir das
Münster in Details und aus interessanten Perspektiven. Aber
eigentlich wollen alle nur raus und eine Münster-Wurst essen…

Sandra Kertscher
Ettenheim
Sandra widment sich in ihren Zeichnungen dem Freiburger Bächle.
Immer dem Bächle nach verfolgt sie, was Rechts und Links davon
geschicht.

Katrin Bauer
Freiburg
Alte Menschen sind Baustellen und Baustellen sind wie Menschen.
Zeichnungen der neuen Uni-Bibliothek und beobachteter Leute werden
von Katrin zu poetischen Zeichungen verschmolzen und in einer Serie
zu einer anspruchsvollen Erzählung verwoben.

 

Simone Baumann
Zürich
Simone kratzt Gesprächfetzen mit einem jungen Mann, den sie im
Eschholzpark getroffen hat. Eine Bildergeschichte, die durch ihre
Bild- und Textwahl ein melancholische Offenheit und Orientierungslosigkeit
erzeugt.

 

Ludmilla Bartscht
Freiburg
Geboren und aufgewachsen in Freburg sind Ludmillas Vorfahren
väterlicherseits sogenannte Wolgadeutsche. Sie spürt ihren vagen
Erinnerungen an Bilder, Gesichter und Ereignisse nach, landet dabei
jefoch immer in einer Sackgasse.

 

Verweht & Verwachsen
Mitwirkende
Das Museum für Neue Kunst hat freundlicherweise die Räume der
Kunstpädagogik kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Bei der Auswahl der TeilnehmerInnen haben Margarita Jonietz vom
Freundeskreis MNK und Martin Bruch vom Literaturbüro Freiburg
mitgewirkt.
Ehrenamtlich initiiert und organisiert wurde diese Zeichenwerkstatt
von der Künstlerin Ludmilla Bartscht. Die gebürtige Freiburgerin ist
nach zwölf Jahren Abwesenheit in ihre Heimatstadt zurück gekehrt
und möchte auf diese Weise auf das Kulturleben der Stadt einwirken
und mitgestalten.
Außerdem ist es ihr ein Anliegen Künstlern und Künstlerinnen aus
dem Bereich des Zeichnens und visuellen Geschichtenerzählens Möglichkeiten
der Auseinandersetzung und des Austausches zu bieten.

27. August 2015 0

Zeichnende Reporter in allen Gassen.

Von in Events, Illustration & Fotografie, VERWEHT & VERWACHSEN, WORKSHOPS

Heute, am 27.August beginnt die fünftägige Zeichenwerkstatt “Verweht & Verwachsen” Comic-Reportagen über Freiburg. Zeichner aus der Region, Deutschland, Österreich und der Schweiz widmen sich mit Stift und Papier der Stadt.
Vom 27.8. bis zum 1.9. streifen sie durch die Gassen und Straßen auf der Suche nach spannenden Geschichten und Themen. Sehen, spitzen, zeichnen, los!

25. Juni 2015 0

VERWEHRT & VERWACHSEN Eine Comic-Zeichen-Werkstatt

Von in Events, Featured News, NEWS, VERWEHT & VERWACHSEN, Visuelles, WORKSHOPS

Comic-Reportagen, Comic-Essays oder eine visuelle Bildergeschichte…. Fünf Tage im Herzen Freiburgs zusammen zeichnen, skizzieren, recherchieren und miteinander darüber sprechen.
Eingebettet in das Dreisamtal und umringt von Weinbergen wird Freiburg die “Perle Breisgaus” genannt und ist vor Allem für Studenten eine Durchgangsstadt, für Andere ein Ort, den sie nie verlassen wollen. Berühmt für sein ausgeprägtes Umweltbewusstsein (Verhinderung eines Atomkraftswerks, Ökostadtteil Vaubau), entscheiden sich die Bürger aber für ein neues Stadion auf einem Kaltluftgebiet.
Immer mehr Reiche ziehen in die Innenstadt und beschweren sich dann über nächtlichen Lärm. Wohnraum wird wie überall immer teurer. Der Hausberg “Schauinsland” ist durchlöchert von einer Silbermine,
die Freiburg wohlhabend machte und den Münsterbau mitfinanzierte, früher Kindern den Schulweg verkürzte und heute noch zu Forschun- gszwecken dient.
Die mittelalterliche Innenstadt ist verwinkelt und wirkt mit seinen Bächlein und engen Gassen idyllisch und friedlich. Aber auch hier sind die Nazis marschiert. Im Krieg wurde Freiburg aus Versehen von den Deutschen selbst zerbombt, was die Kriegspropaganda jedoch anders darstellte. Eine Welle der Hexenverbrennung überflutete Freiburg. Um nur einige Punkte zu nennen…
Mit offenen Augen und Ohren gibt es Viel zu entdecken.
Die Zeichenwerkstatt lädt ein, mit Stift und Papier los zu ziehen und Geschichten aufzuzeichnen.

WAS?
Comic-Zeichen-Werkstatt
Reportage-Comics über Freiburg

WANN?
27. – 31. 8.2015

WO?
Museum für Neue Kunst Freiburg
Marienstraße 10a 79098 Freiburg i. Brsg.

WER?
Teilnahme ab 18 Jahren,
ZeichnerInnen mit Erfahrung, Freude am Erzählen,
Interesse am Austausch und selbstständiges Arbeiten sind erwünscht.

BEWERBUNG
bis 29.7.2015 an:
info@ludmilla-bartscht.de

JURY
Margarita Jonietz (MNK)
Martin Bruch (Literatur Büro)
Ludmilla Bartscht (Zeichnerin)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Material bringt jede/r selbst.

AUSSTELLUNG
22.10-16.11.2015
bei der IlluZwei in Freiburg

23. Juni 2015 0

Messe in Freiburg: „Print it, Baby!“ – Call for Entries!

Von in Events, Featured News, „Print it, Baby!“

Im Rahmen der ILLU2 wird am Samstag, 31.10. zum ersten mal die Messe für Gedrucktes „Print it, Baby!“ stattfinden. In der Festivalzentrale F58 wird es dann von 11.00 bis 19.00 Comics, Siebdruck-Poster, T-Shirts, Illustration, Radierung, Postkarten, Zines etc. geben.
Hier Treffen Macher und Liebhaber von Klein- und Kleinstverlagen aufeinander, Kreative und Interessiert können sich kennenlernen und austauschen. Für das Leibliche Wohnt wird gesorgt sein.

Interssierte Aussteller können sich bis spätestens 15.8. um einen Stand bewerben.
Nähere Infos zu den Konditionen findet ihr hier.

6. September 2012 0

New CD: EINS BIS SECHZEHN

Von in NEWS, Releases

Crónica 069~2012 CD

Ephraim Wegner, Julia Weinmann

Anti Matter Plant is very proud to present the new release by Ephraim Wegner & Julia Weinmann, “eins bis sechzehn”, a luxurious CD + booklet edition in a joint release with Crónica and the Kunsthochschule für Medien Köln.

All photos and audio recordings in this work are taken inside the ruins of former hotels. If one enters such a place, first of all the impression of demolition is overwhelming, while at the same time one finds a fascinating world between decay and renewal. The history of these ruins, with their former purpose of usage as well as the changes caused by time, give the place its own organic life cycle, with plants and animals living inside the ruins and debris.

Locals from the surrounding area are looking for usable raw and building materials. And the beaches are slowly filled up again with tourists from all over the world. Reminiscences of the heyday 1960s up to the 1980s arise when extensive hotel resorts were “le dernier cri” for millions of tourists to make their individual holiday dreams come true. Non-lieus, monofunctionally used areas resembling each other by interchangeability and absence of history. Massive holiday resorts as Heterotopoi as intended by Foucault.

However, a “non-lieu” for one person may be a place for another who identifies with and establishes a special relationship to it. In each of these buildings lots of people lived for only a few days or weeks – sometimes even years – just for the length of their stay. Many short episodes and stories started and ended here, and “Lieu” and “non-lieu” become shunning poles: a “lieu” never disappears completely, just as no absolute “non-lieu” exists.

What remains are the complicated dynamics of identity and relation, of space and time. Inspired by these impressions, both artists built their own virtual hotel composed from the rooms of several ruins. The viewer / auditor is taken through this fictive hotel as a tourist, becoming part of a vacant imaginative place that tells its very own story by means of visual and audible images. The sound of gigantic concrete structures, of the nearby sea, the presence of several, quite small appearing individuals develops an independent existence and give an idea of the former activity. The photographs depict the places where the sound-recordings took place. They are linked chronologically to the composition and by showing the same localities serially they also point out to the functionality of these resorts as places for mass tourism.

In the musical sense the single photo series correspond to the stanzas or sentences of the single subjects. Although parts of the original sound material were processed by FFT or granular synthesis, there is no sound in the whole work that isn’t strictly connected to the locality of the respective picture. In both cases of sound alienation the state of the original recording — the image of a space at a certain time — serves further compositional procedure: by means of FFT certain frequencies were identified and either deleted or boosted; through the application of granular synthesis, the recorded sound is stripped down into several small sonic particles. As places can change their appearance and their atmosphere by certain, sometimes more or less overlapping events, the character of sound can be deconstructed into different time scales, can be analysed and worked on. The stronger it is joined in from the outside, the more the result emancipates itself from his origin.

http://www.anti-matter-plant.org/2012/08/1-16/
http://www.cronicaelectronica.org/?p=069
http://www.nouvellenoire.ch/

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1. November 2011 0

Außen.nach.Innen@Bunker.Zeit

Von in Außen.nach.Innen, Installationen, ProjektionsZirkus

Die Installation stellt die Zweckentfremdung des ursprünglichen Raums in den Vordergrund und vernachlässigt bewusst die Abbildung des Bunkers als Element der menschlichen Psyche. Dem Besucher wird durch Wohlgefühl und Bedrängnis ein kontroverses Erlebnis geboten. Unerwartetes und Surreales bilden ein Spannungsfeld für das Erleben. Klangkollagen untermalen die visuelle Wirkung des Raumes.

„Außen.nach.Innen“ greift bewusst die erlebnisorientierte Herangehensweise auf, um durch ihre Einfachheit eine offene Interpretation zu erlauben. Gestaltet mit Objekten des öffentlichen Raums, erzeugt die Installation eine abstrakte Abbildung einer bekannten Umgebung und symbolisiert simultan den Wandel des urbanen/geschichtlichen Raums.
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12. Mai 2011 0

DIE FETTEN JAHRE

Von in Events, Installationen, NEWS

DFJ_2011

Die fetten Jahre
(Interaktive Acht-Kanal Klanginstallation)

20.00 Uhr Installation
21.00 Uhr Konzert

Mittwoch, 18. Mai
Kunsthochschule für Medien
Peter-Welter-Platz 2
50676 Köln

Die Klanginstallation „Die fetten Jahre“ von Alexander Grebtschenko und Ephraim Wegner widmet sich der veröffentlichten Musik in der Zeit vom Wirtschaftswunder bis zum Mauerfall. Dieser Zeitraum wurde gewählt, da sich der Musikmarkt und dessen Entwicklung stark in der aktuellen Musik widerspiegelt. Der Titel spielt zudem auf das Ende des Förderprogramms der Kulturstiftung des Bundes für Neue Musik im kommenden Jahr an.
Gesammelte Schnipsel von Musikstücken aus dieser Zeitspanne dienen als Ausgangsmaterial welches, chronologisch sortiert, weiter verarbeitet wird. Eine von oben auf die Installation gerichtete Kamera filmt das Publikum und lokalisiert dessen Bewegungen, die dabei entstehenden Daten werden in Klang übersetzt. Auf diese Weise kann sich der Besucher auf einem festgelegten Koordinatensystem durch die Jahre bewegen und die ihnen zugeordneten Musikschnipsel unterschiedlich erklingen lassen. Das Spektrum der Verfremdung reicht vom Originalklang bis zur Unkenntlichkeit, sämtliche Titel verschiedener Stilrichtungen verbinden sich so zu einem neuen homogenen Klanggeflecht.

Alexander Grebtschenko komponiert, eigens für die Installation, ein Werk welches durch Daniel Agi aufgeführt wird.

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